• Warnhinweise

    Sicherheit / Warnhinweise

    Unsere ätherischen Öle tragen umfangreiche Warnhinweise, warum ?

    Die überwiegende Zahl der von uns angebotenen Öle haben Lebensmittelqualität (natürliches Aroma) und sind zur Verwendung als Aromen geeignet, Unterlagen dazu erhalten sie bei Anfrage (Analysezertifikat, Sicherheitsdatenblatt -...
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Warnhinweise - BESCHREIBUNG LANG

Sicherheit / Warnhinweise

Unsere ätherischen Öle tragen umfangreiche Warnhinweise, warum ?

Die überwiegende Zahl der von uns angebotenen Öle haben Lebensmittelqualität (natürliches Aroma) und sind zur Verwendung als Aromen geeignet, Unterlagen dazu erhalten sie bei Anfrage (Analysezertifikat, Sicherheitsdatenblatt - diese sind jedoch für Verarbeiter gedacht), über die Anwendung und Dosierung für den Hausgebrauch können wir ihnen keine Auskunft geben die über die Angaben im Analysezertifikat und Sicherheitsdatenblatt hinaus gehen.
Generelle Empfehlung: 1 Tropfen auf 100ml/100g
 
Wenn sie unsere Öle zur Aromapflege verwenden, dann gelten die allgemeinen Warnhinweise und eine Dosierempfehlung von 4-5 Tropfen in 50ml Trägeröl (z.B. Jojoböl, Mandelöl). Ätherische Öle sollten nicht unverdünnt auf der Haut angewendet werden. 

Beachten sie dazu auch unsere Literaturhinweise und Bücher-Empfehlungen: Bitte hier klicken
 
Alleine die Tatsache, dass für ätherische Öle ein Verschluss mit sogenannter "Kindersicherung" (drücken und drehen) verwendet werden muss, weist darauf hin, dass der Umgang mit ätherischen Ölen nicht  unproblematisch ist.

Es gibt ätherische Öle, wenn diese schon in kleinster Menge in die Augen geraten (z.B. Thymianöl), ist dies nicht nur schmerzaft, sondern eine sofortige Kontrolle durch einen Arzt ist notwendig ! Gleichzeitig wird Thymianöl aber in diversen Produkten gegen Erkältungskrankheiten verwendet ?
  • Für Lebensmittel und auch für Kosmetika im Sinne von "natürlichem Aroma" müssen Sicherheitsangaben und Warnhinweise auf dem Produkt angeführt werden.
  • Die Warnhinweise und Zusatzangaben finden sie auf dem Etikett, sowie dem Wickeletikett. Das Etikett muss um die Flasche gewickelt werden, weil all die Angaben auf einem kleinen Etikett keinen Platz hätten und zudem Mindestgrößen der Schrift und der Symbole vorgeschrieben sind.
  • Jedes ätherische Öl wird an Hand der natürlichen Inhaltsstoffe (auch Bio-Öle !) eingestuft und entsprechende Symbole (in roter Farbe), Gefahrenhinweise als Text (z.B. Kann allergische Hautreaktionen verursachen) und Sicherheitshinweise als Text (Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen) müssen auf dem Etikett angeführt werden.

Wie erkenne ich ein Bio-Ätherisches Aromaöl ?
Beispiel eines Etiketts für ein ätherisches Öl in Bio-Qualität und natürliches Aroma-Qualität:



Beispiel für ein Wickeletikett mit Warnhinweisen:


Ätherische Öle werden vielseitig verwendet. Sie finden Einsatz

  • in Lebensmitteln (einschließlich der Verwendung in der häuslichen Küche)
  • in Aromen, mit denen Lebensmittel und Arzneimittel aromatisiert werden
  • in Parfumkompositionen für die Feinparfümerie, für Haushaltswaren und Toilettenartikel
  • in Kosmetika
  • in der Volksmedizin (z.B. Kamillendampfbad)
  • in der klassischen Medizin und alternativen Medizin (einschließlich Aromatherapie und Psychotherapie sowie Massage)
  • bei der Beduftung von Räumen (z.B. Büros, Messestände, Verkaufsräume, Wohnungen)


Verwahren sie ätherische Öle an einem sicheren Ort, in jedem Falle aber so, dass Kinder keinen Zugang zu diesen haben !
Vor Anwendung von äthersichen Ölen informieren sie sich umfassend !

Verträglichkeit der ätherischen Öle und Parfumöle

Zur Verträglichkeit kann es keine pauschale oder allgemein gültige Aussage geben.
Die ätherischen Öle und damit auch die Pflanzen aus denen sie gewonnen werden haben sehr unterschiedliche Verwendungs- und Wirkmöglichkeiten. Manche ätherische Öle sind als Lebensmittel, unter Einhaltung der Maximalmenge, verwendbar - z.B. Gewürzöle oder auch Zitrusöle (Orange, Zitrone) - andere sind dafür nicht geeignet. Darauf lässt sich aber nicht automatisch auf die Verträglichkeit auf der Haut schließen. So vertragen viele Menschen ein Orangenöl, das häufig auch in Lebensmitteln verwendet wird, auf der Haut nicht so gut.
Als einfacher persönlicher Test kann das ätherische Öl mit Öl verdünnt (z.B. Jojobaöl, Mandelöl) auf der Unterarm-Innenseite aufgetragen werden, nach Stunden oder Tagen zeigt die Haut eine unerwünschte Veränderung oder auch nicht. Dies gilt auch für ätherische Öle die als "hautverträglich" eingestuft sind, womit wir auf eine persönliche allergische Reaktion schließen können.


ACHTUNG: Kinder, Schwangere, Kranke und ältere Menschen werden in den meisten Informations-Quellen nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt, für diese Personengruppen gelten aber häufig andere Anwendungsmöglichkeiten oder sogar Warnungen vor der Anwendung !
Daher gilt der Grundsatz: Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker vor der Anwendung ! 



Woher kommt der Name "Ätherisches Öl"


Öl
Das Wort Öl in der Bezeichnung "Ätherische Öle" kommt daher, dass diese mit Wasser nicht mischbar sind, sondern auf dem Wasser schwimmen. Im Gegensatz zu den fetten Ölen verflüchtigen sich die meisten ätherischen Öle, ohne auf dem Papier einen "Fettfleck" zu hinterlassen (Ausnahmen sind die Öle, die durch Auspressen gewonnen werden, z.B. Zitrusöle).
Ätherische Öle enthalten keine Fettsäuren und sind somit nicht geeignet um ein Schnitzel zu braten oder Gemüse zu dünsten.  :-)

Ätherisch und "Essential"
Sie steigen in den "Äther" (siehe Wikipedia) auf. Man könnte auch sagen - Ätherische Öle sind eine himmlische Sache und wurden daher auch so benannt. Im Angelsächsischen (z.B. England) heißen die ätherischen Öle "essential oils". Essential = Geist, Wesen, Essenz. Damit drückt man aus, dass es sich beim ätherischen Öl um den Geist, das Wesen oder das Wesentliche der Pflanze handelt.

Es bleibt also festzuhalten: Ähterische Öle sind hochwertige Konzentrate !


Ätherische Öle in "Bio-Qualität"

Bio-Qualität

Diese sind naturrein, unverfälscht (auf die Inhaltsstoffe wird kein Einfluss genommen) und stammen aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft.
   
  

Gewinnung ätherischer Öle 

Ätherisches Öl wird durch Destillation oder mechanische Behandlung (Pressung) aus Pflanzenmaterial hergestellt.

Wasserdampfestillation
Dabei wird das Material vor dem eigentlichen Vorgang meist zerkleinert. Dadurch werden die Ölzellen geöffnet und dem Wasserdampf leichter zugänglich gemacht. Bei der Wasserdampfdestillation wird überhitzter Dampf verwendet, der durch das auf einem Rost liegende Destillationsgut geleitet wird. Durch die Hitze können auch Stoffe mit hohem Siedepunkt gewonnen werden.

Destillation mit Wasser
Die Destillation mit Wasser ist der Destillation mit Wasserdampf sehr ähnlich, außer dass das Pflanzenmaterial hier in direktem Kontakt mit dem kochenden Wasser ist. 

Auspressen
Das mechanische Auspressen erfolgt hauptsächlich bei Schalen von Zitrusfrüchten, z.B Orangenöl, Grapefruit.

 

Ätherische Öle nach "DAB / Ph.Eur. "

(deutsches bzw. europäisches Arzneibuch) sind standardisiert.
Das heißt, dass man mit diesen Ölen die Gewähr hat, dass die Mindestmenge und/oder Maximalmenge der Inhaltsstoffe dem Arzneimittelbuch entsprechen. Dies gilt auch für die "Reizstoffe" die ggf. Hautprobleme verursachen können - diese sind entsprechend der Ursprungspflanze in allen ätherischen Ölen in unterschiedlichen Mengen enthalten.
Dies sind im Einzelnen folgende Reizstoffe: Cinnamal, Cinnamyl alcohol, Citral, Citronellol, Coumarin, Eugenol, Farnesol, Geraniol, Lilial, Limonene, Linalool und andere.
 
Andererseits bedeutet das Standardisieren ein Eingriff in das Produkt: Es werden dem Öl Inhaltsstoffe zugefügt oder entnommen. Somit werden Öle abweichend von den Ernteergebnissen des Jahres auf die vorgeschriebenen Inhaltsstoffe, bezüglich Aroma und auch Geruch, eingestellt bzw. standardisiert.


Parfumöl

Parfumöle werden nicht direkt aus Pflanzen gewonnen, sondern sind Mischungen aus natürlichen und künstlichen Aromastoffen (überwiegend für den Duft notwendig). Diese Stoffe sind teils identisch mit den komplexen Stoffen wie sie in ätherischen Ölen vorkommen. Auch Parfumöle können die Haut reizen.
Parfumöle werden häufig verwendet, auch in Waschmitteln, Deodorants, Putzmitteln und in der Kosmetik- meist aus Kostengründen oder weil sich diese Düfte in der Natur nicht gewinnen lassen. 


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