*** Rezept zur Herstellung einer Lotion ***, Bitte anklicken !

Artikelnummer: 17

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Kategorie: Für Cremes

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Beschreibung

Mehr Info zu Projekten mit Kindern finden sie hier:
http://www.hinterauer.info/kraut/vsrohrbach/vsrohrbach2008/index.htm


Auf dieser Seite findest du Zutaten die du brauchst !

rezept-fuer-creme

Lotionen haben eine sehr hohen Wasseranteil und sind
beliebt für die rasche Körperpflege, da diese durch ihren
geringen Fettanteil rasch einziehen.

  • Basis für 100 Gramm:
    10 Gramm Fett/Ölgemisch (z.B. Sheabutter, Nachtkerzenöl, Wildrosenöl ...) 
    6 Gramm gehärtetes Palmöl als Emulgator (Emulgator-Tegomuls), 
    84 Gramm Wasser
    1 Messerspietze Xanthan
  • Für den Wasseranteil empfehle ich einen Zusatz von
    Harnstoff/Urea von 5 % (auf 100 Gramm Lotion sind dies 5 Gramm),
    je nach Anwendung auch mehr.
    Dies speziell für eher trockene Haut.

Lotionen werden 2-phasig hergestellt:

  • In einem Topf werden alle Fette und der Emulgator
    zum Schmelzen gebracht
  • Im einem zweiten Topf das Wasser, Tinkturen und
    alle wasserlöslichen Zutaten erhitzt.

Mäßig erhitzen.
Beide Töpfe sollten in etwa die gleiche Temperatur im Bereich
von 50 bis 65 Grad haben. Anschließend werden beide Töpfe
zusammengeschüttet und verrührt.
Nun das Xanthan zugeben.
Das Xanthan entwickelt seine eindickende Eigenschaft erst
über einen längeren Zeitraum, daher vorischtig dosieren.
Die Lotion mindestens 1 Tag stehen lassen, die Konsistenz prüfen
und wenn notwendig kann diese noch verdünnt werden in dem
heißes Wasser zugegeben wird und erneut rühren.

Die Konservierung ist ein wichtiges Thema bei der Lotionherstellung.
Das Wasser sollte abgekocht sein, die Arbeitsgeräte mit 70 %igem
Alkohol besprüht werden, auch die Gefäße.

Die Konservierung erfolgt am einfachsten mit ätherischen Ölen:

Parabene führen wir als Bio-Shop keine, da diese gesundheitlich nicht unbedenklich sind, dagegen habe ich mich immer gewehrt, trotz wiederkehrender Anfragen, aber schon seit längerem kaum mehr eine Anfrage. Parabene sind im ?Hausgebrauch? nicht nötig, denn für den eigenen Bedarf ist eine Haltbarkeit von 3-6 Monaten ausreichend und dafür benötigt man keine Parabene.
 
Ich empfehle:

  • Ätherische Öle wie z.B. Rosengeranie, Salbei, Thymain, Lavendel, Teebaum stattdessen einzusetzen in einer bestehenden Duftmischung.
  • Das Wasser 3fach aufkochen.
  • Bei der Verarbeitung einen Stabmixer verwenden und NICHT kalt rühren.
  • Die Creme/Lotion heiß befüllen und den Deckel sofort drauf geben und auf den Kopf stellen (entgegen vielen anderen Anleitungen die aber unsinnig sind !)
  • Ggf. mit 70 % Alkohol alle Gefäße und Tiegel reinigen.
  • Bis zu 14% Alkohol dem Wasser zugeben, nur wenn absolut nötig.


Übermengen im Kühlschrank lagern.
Also erst erproben und dann Schritt für Schritt die Hygiene verbessern, wenn es nötig ist. Normalerweise ist abkochen, heiß befüllen und echte ätherische Öle ausreichend.
 
Als Spender für Cremes empfehle ich:  Vakuumspender-weiss-100ml
Siehe Beschreibung (rotes Feld klicken), damit kann keine Verunreinigung in die Creme gelangen auch beim Gebrauch nicht.

Ich empfehle den Besuch eines Kurses im
Stübener Kräutergarten:
http://www.hinterauer.info/kurstermine.htm

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Lotionen haben eine sehr hohen Wasseranteil und sind
beliebt für die rasche Körperpflege, da diese durch ihren
geringen Fettanteil rasch einziehen.

  • Basis für 100 Gramm:
    10 Gramm Fett/Ölgemisch (z.B. Sheabutter, Nachtkerzenöl, Wildrosenöl ...) 
    6 Gramm gehärtetes Palmöl als Emulgator (Emulgator-Tegomuls), 
    84 Gramm Wasser
    1 Messerspietze Xanthan
  • Für den Wasseranteil empfehle ich einen Zusatz von
    Harnstoff/Urea von 5 % (auf 100 Gramm Lotion sind dies 5 Gramm),
    je nach Anwendung auch mehr.
    Dies speziell für eher trockene Haut.

Lotionen werden 2-phasig hergestellt:

  • In einem Topf werden alle Fette und der Emulgator
    zum Schmelzen gebracht
  • Im einem zweiten Topf das Wasser, Tinkturen und
    alle wasserlöslichen Zutaten erhitzt.

Mäßig erhitzen.
Beide Töpfe sollten in etwa die gleiche Temperatur im Bereich
von 50 bis 65 Grad haben. Anschließend werden beide Töpfe
zusammengeschüttet und verrührt.
Nun das Xanthan zugeben.
Das Xanthan entwickelt seine eindickende Eigenschaft erst
über einen längeren Zeitraum, daher vorischtig dosieren.
Die Lotion mindestens 1 Tag stehen lassen, die Konsistenz prüfen
und wenn notwendig kann diese noch verdünnt werden in dem
heißes Wasser zugegeben wird und erneut rühren.

Die Konservierung ist ein wichtiges Thema bei der Lotionherstellung.
Das Wasser sollte abgekocht sein, die Arbeitsgeräte mit 70 %igem
Alkohol besprüht werden, auch die Gefäße.

Die Konservierung erfolgt am einfachsten mit ätherischen Ölen:

Parabene führen wir als Bio-Shop keine, da diese gesundheitlich nicht unbedenklich sind, dagegen habe ich mich immer gewehrt, trotz wiederkehrender Anfragen, aber schon seit längerem kaum mehr eine Anfrage. Parabene sind im ?Hausgebrauch? nicht nötig, denn für den eigenen Bedarf ist eine Haltbarkeit von 3-6 Monaten ausreichend und dafür benötigt man keine Parabene.
 
Ich empfehle:

  • Ätherische Öle wie z.B. Rosengeranie, Salbei, Thymain, Lavendel, Teebaum stattdessen einzusetzen in einer bestehenden Duftmischung.
  • Das Wasser 3fach aufkochen.
  • Bei der Verarbeitung einen Stabmixer verwenden und NICHT kalt rühren.
  • Die Creme/Lotion heiß befüllen und den Deckel sofort drauf geben und auf den Kopf stellen (entgegen vielen anderen Anleitungen die aber unsinnig sind !)
  • Ggf. mit 70 % Alkohol alle Gefäße und Tiegel reinigen.
  • Bis zu 14% Alkohol dem Wasser zugeben, nur wenn absolut nötig.


Übermengen im Kühlschrank lagern.
Also erst erproben und dann Schritt für Schritt die Hygiene verbessern, wenn es nötig ist. Normalerweise ist abkochen, heiß befüllen und echte ätherische Öle ausreichend.
 
Als Spender für Cremes empfehle ich:  Vakuumspender-weiss-100ml
Siehe Beschreibung (rotes Feld klicken), damit kann keine Verunreinigung in die Creme gelangen auch beim Gebrauch nicht.

Ich empfehle den Besuch eines Kurses im
Stübener Kräutergarten:
http://www.hinterauer.info/kurstermine.htm