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Weidentee |
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Die Blätter und vor Allem die Rinde der Weide wurde schon von den Griechen und Römern als Heilpflanze erkannt und genutzt. Heiler wie Plinius, Magnus und auch Paracelsus lobten ihre Heilkraft. Der Hauptwirkstoff der Weide ist das Salicin, das Heute bekannt ist mit dem Kombinationsnamen "Aspirin", wobei der Name Aspirin sich mehr auf das "spirae" des Mädesüß bezieht, denn auch das Mädesüß enthält Salicin. Gesammelt wird die Weidenrinde im Frühling von 1- oder 2-jährigen Trieben. Es gibt keine Hinweise auf eine besondere Art von Weide, doch Weiden die ausgesprochen gut feuchten Boden vertragen oder gerne nahe am Wasser wachsen sollten bevorzugt werden. |
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Die Kombination von folgenden Heilkräutern kann bereits am Beginn einer fiebrigen Erkrankung sehr hilfreich sein: |
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Für den guten Geschmack kann diese Kombination mit Zitronenmelisse in eine frische Geschmacksrichtung gelenkt werden, damit man den Tee gerne trinkt. Zum Süßen empfehle ich Bienenhonig mit Gelee-Royal.
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Michael Hinterauer Österreich michael@hinterauer.info |
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