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  • Tierisch

    Cochenille - Coccus Cacti, silbergrau, getrocknete weibliche Schildläuse, ganz und gemahlen (Dactylopius coccus Costa, Coccus cacti L.)

    Gebräuchlich sind die Bezeichnungen Karmoisin, Karmesin, Cochenille (Koschenille).
    Diese gibt es gemahlen, womit die Farbe schon sichtbar ist, und ganz, welche eine silberfarbene Oberfläche haben.

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Tierisch - BESCHREIBUNG LANG

Cochenille - Coccus Cacti, silbergrau, getrocknete weibliche Schildläuse, ganz und gemahlen (Dactylopius coccus Costa, Coccus cacti L.)

Gebräuchlich sind die Bezeichnungen Karmoisin, Karmesin, Cochenille (Koschenille).
Diese gibt es gemahlen, womit die Farbe schon sichtbar ist, und ganz, welche eine silberfarbene Oberfläche haben.

Familie:
Dactylopiidae; Überfamilie: Schildläuse (Coccoidea)

Beschreibung:
Die Cochenilleschildlaus ist eine Insektenart aus Zentral- und Südamerika.Nun aber auch heimisch in Europa, auf den Kanarischen Inseln. Von Las Palma stammen auch die hier angebotene Cochenille.
Nur aus den weiblichen Tieren wird Karminsäure gewonnen, welche die Grundlage für die Herstellung des Farbstoffs Karmin darstellt.
Die Läuse werden von Hand gesammelt und anschließend in der Sonne getrocknet und dies tagtäglich zur Saison, also jede Menge Arbeit !

Verwendung: 
Die Cochenillen werden zum Färben von Textilien, Lebensmitteln und in der Kosmetik benutzt. Karminrot ist eine der alten E- Nummer bei den Lebensmittelfarbstoffen mit E 120.
So wurde lange Zeit der Campari mit Karmin gefärbt.

Inhaltsstoffe:
Kermessäure - C16H10O8
Flavokermessäure/ Laccainsäure - C16H10O7
Karminsäure - C22H20O13

Die Rottöne der Cochenille sind lichtecht und vertragen auch das Waschen sehr gut, daher ist und war diese Farbe sehr begehrt.

Als weitere Informationsquellen empfehlei ich:
"Handbuch der Naturfarbstoffe  - Vorkommen . Verwendung . Nachweis" von H. Schweppe, 1993
"Naturfarben auf Wolle und Seide - Färben ohne giftige Zusätze" von Dorothea Fischer, 2006
"Wir färben mit Pflanzen" von Kurt Hentschel, 1949
"Pflanzenfarben auf Wolle" von Kurt Hentschel, 1936

 

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