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 Übersäuerung

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Die Rolle der Übersäuerung als Krankmacher

Bei unzähligen akuten und chronischen Erkrankungen liegt eine Verschiebung der Stoffwechsellage ins Säuerliche vor. 

Die Selbstregulation des menschlichen Organismus ist fortlaufend damit beschäftigt die Säurekonzentration des Blutes konstant bei einem pH-Wert von 7,4 zu halten. Dies ist lebensnotwendig. Auch eine geringe Abweichung führt zu einem lebensbedrohlichen körperlichen Zustand.

Dabei wird aber in einzelnen "Abteilungen" des Körpers zuviel Säure angehäuft. Dies äußert sich vor allem durch schmerzhafte Ablagerungen im Bindegewebe. Diese werden auch Schlackenstoffe genannt und sind großteils Salze der in der Grundsubstanz angehäuften Säuren. Diese sind sowohl Anzeichen einer chronischen Schädigung, wie auch Ursache vieler Beschwerden.

Wie äußert sich Übersäuerung?

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