Zweimal war der Garten schon mit Schnee bedeckt
und es waren bereits frostige Tage.
Viele Kräuter sind standhaft und retten ihren
Samen in das neue Jahr um ihn im Frühling
freizugeben und für ihren Weiterbestand
und Ausbreitung zu sorgen.
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Salbeiblätter,
wirken noch recht frisch, er ist wintergrün. Ursprünglich aus dem
Mittelmeerraum kennt er keinen langen Frost, übersteht diesen aber
schadlos. |
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Der Dost mit Samenstand. |
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Das
Heilingenkraut ist wie der Salbei wintergrün, seine getrockneten
Samenstände sind bereits zerbröselt. |
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Die
Zitronenmelisse, die kleinen schwarzen Kügelchen in den vertrockneten
Blütenkelchen sind die Samen. |
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Wacholder |
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Beifuß, er
verteilt unmengen von Samen ... und breitet sich jedes Jahr enorm aus. |
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Die
Tollkirsche. |
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Sanddorn,
seit heuer habe ich endlich "männlein und weiblein", somit
hoffe ich im 2010 auf die erste kleine Ernte. |
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Eberraute,
der Samen ist bereits verteilt. Oberirdisch stirbt die Pflanze scheinbar
vollständig ab, dem ist jedoch nicht so, erst im Frühjahr werden die
Ständel gekürzt und treiben erneut aus. |
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Hagebutten
einer Wildrose. |
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Eibisch, so
fragil die Stängel erscheinen mögen, überdauern sie auch große
Schneelast, im nächsten Jahr wachsen drumherum 100te kleine Eibische,
sofern man die Stängel und die Samen stehen lässt.
Eibisch (Sumpfmalve) hat es gerne feucht, vor allem der Samen zur
Keimung und die Jungpflanzen zum gesunden Wachstum. |
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Johanniskraut,
1000e kleinste Samen. |
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Sonnenhut,
er ist jetzt sehr "igelig", mit den Fingern und festem Druck
können die Samen aus dem "Igel" herausgelöst werden. |
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Am
Spuntloch dieses Eichenfasses machen sich ein paar Pflänzchen ihr Heim. |
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Muskateller-Salbei. |
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Ein Blick
am Haus vorbei, durch etliche Stangen der zweijährigen Königskerzen
hindurch. Die Rosetten der Pflanzen für das 2010 sind bereits überall
sichtbar. |
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In meinem
Regenwasser-Faß hat sich Laub verfangen, es ist wärmer geworden und
der Eisblock ist jetzt nur mehr 10 cm dick ... |
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Die
Waldrebe, sie sieht sehr tot aus, doch auch in ihr steckt leben, am
Besten wird sie im Frühjahr zurückgeschnitten, das Einkürzen auf 30
cm wird empfohlen, ich kürze aber nur soweit ein bis ich wieder Saft in
den Ranken finde, so bleibt sie meist über 100 cm hoch und hat einen
tatsächlichen Startvorteil im neuen Jahr, ist rasch sehr groß und
blüht zeitig. |
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