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"Vorarlbergs Staudengärtner"
Stauden Kopf in Sulz

 
Schon seit "ewigen Zeiten" wollte ich die Familie Kopf besuchen, 
nun bot sich eine gute Gelegenheit, da Simone König für einige Zeit dort tätig ist. 

Stauden Kopf ist ein Bio-Betrieb, dies kann leicht übersehen werden, 
fast als ob es kein besonderer Wert wäre scheint die Arbeit nach Bio-Richtlinien "selbstverständlich" zu sein.
 
Bei meiner letzten Suche im Internet war nicht viel zu finden, seit 2010 gibt es jedoch eine umfassende Homepage
 mit allen wichtigen Informationen. 
Weitere Details kannst du also hier nachlesen:
www.stauden-kopf.at

Ich war in Sulz an einem schönen April-Tag ... daher sind viele Pflanzen auf den Bildern noch in Warteposition ... 
schöne Pflanzenbilder sind ebenfalls auf der Homepage zu finden.

 

Viele Kräuter sind Stauden ... aber nicht alle, 
so ist das Sortiment von Stauden Kopf sehr umfangreich. 
 
Das Gelände ist sehr weitläufig, wer alle Beete abschreiten 
und die Schilder lesen will, sollte sich viel Zeit nehmen ... 
 
Am Eingang zum Verkauf ist bereits ein 
vielfältiges Sortiment zu finden.
 
Auf für die kreative Ader ist noch Zeit ...
 
... wie ich auch der Vorplatz zeigt.
  
Beratung ist sehr wichtig, hier Elke Kopf im Gespräch.
Die Familie Kopf wohnt seit Kurzem direkt
am Gelände der Gärtnerei ... doch ...
Irrtum, dies ist nicht das Wohnhaus ... :)
  
... sondern dieses hier.
Nun an die Arbeit, hier sind die Saatkisten ...
  
... bereits gekeimt oder noch frisch.
 
Aus den Kisten wird pikiert ... das heißt die 
einzelnen noch sehr kleinen Pflanzen werden
entnommen ... 
  
... und in kleinere "Töpfchen" umgesetzt. So entwickeln diese
einen Wurzelballen.
Und ein entsprechendes Pflänzchen.
  
Dieses wächst sich aus ...
 
... bis es groß genug ist um dann in einen
größeren Topf umgesetzt zu werden.
   
Über diese Vermehrung ist Buch zu führen.
Auch ein Gärtner führt seinen "Lagerbestand".
Im Freiland erhält jede Pflanzenart ihre Tafel,
hoffentlich sind all diese Tafeln auch 
sortiert ... 
  
Ich begleite Simone ins Freigelände. In der Mitte dieses
"Mutterbeetes" ist die Mutterpflanze, rundum sind
die Ableger der Mutterpflanze zu sehen. 
Vorsichtig werden diese Ableger ausgehoben.
  
Und in ein Transportgefäß gegeben.
 
Im Gewächshaus werden die einzelnen Pflanzen 
auseinander geklaubt.  
Und jede in einen geeignetes Gefäß getopft.
  
Soweit so gut, zählen ist angesagt.
  
Auf einem Wägele wandern sie zurück ins Freigelände.
 
Der Platz für die Töpfe wird vorbereitet.
Der Untergrund ist mit Kies geebnet.
 
Darüber ein Kunststoff-Geflecht, auf dieses werden die
Töpfe gestellt. Das Geflecht lässt Wasser abfließen und
ist auch für das Wurzelwerk der Pflanze durchgängig. 
 
Manche Pflanzen bekommen einen Schutz.
 
Mit Hilfe eines Brettes werden sie sauber ausgerichtet.
Und auch hier, saubere Aufzeichnung der Ausbeute.
 
Dies soll der Wachhund sein ... *schmunzel* 
Rechts das Gewächshaus und links der Schattenbereich 
für die Pflanzen die ansonsten gerne unter Bäumen
oder im Halbschatten wachsen.
 
Zum Schluss noch ein Bild mit bunten Blüten ...
 
 Mein Besuch war recht kurz, beim nächsten Mal nehme ich mir mehr Zeit ...