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Wanderung mit Simone König
"Sunnahof Tufers"

Wildkräuter zum Fasten und Entschlacken
 

Mit dem Sprießen des ersten Grüns kommt die Freude auf den Frühling, 
aber oft auch die Frühjahrsmüdigkeit. 
  
Dagegen gibt es ein gutes Rezept: 
Wandern in der Natur und Sammeln von Wildkräutern für die Küche. 
Gerade die ersten Kräuter helfen uns, Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten und versorgen uns 
mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen. Gerade jene Pflanzen, die uns alltäglich begleiten 
wie Gänseblümchen, Veilchen und Löwenzahn haben viel zu bieten. Neben dem Erkennen, 
dem richtigen Sammeln und Tipps zur Zubereitung erfahren Sie mehr über Lebensraum, 
Verbreitung und ihren Beitrag zur Artenvielfalt in der Natur. Fastentrainerin Hanni Lins 
erklärt das Fasten nach Hildegard von Bingen. Zum Abschluss gibt es am Bauernhof eine 
Neun-Kräuter-Suppe, die traditionell am Gründonnerstag gegessen wird.
  
Ich war dabei und berichte über den Verlauf mit Fotos und etwas Text und hoffe, 
dass sich viele von euch für die nächsten Wanderungen begeistern lassen. 
 
   

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 Kräuterkurse, Wanderungen, Kräuter-Shop !

 

Simone König führt die Wanderung Hanni Lins ist die Hildegard-Fachfrau
 
Die Liste der Teilnehmer ist lang, 
das Interesse groß.
Die Teilnehmer erschienen recht pünktlich und der Treffpunkt beim Sunnahof in Tufers füllte sich 
mehr und mehr.
 
In der kurzen Wartezeit entstanden ein paar Fotos, 
hier ein Detail eines Holunders.
 
Eine Forsythie im Garten.
Die typische Rinde eines Birnbaumes.
 
Und die Frucht- und Blattknospen.
Nach einer kurzen Begrüßung ging es erst 
mal los in die Richtung zum ersten 
Sammelpunkt. Auf dem Weg dahin fiel mir 
dieses Schild auf ... "Hallo, sagt das Rind ..."

 

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Der Weg führt direkt in den Wald ...
An der Seite im Waldboden sind Buschwindröschen 
zu finden.
 
Am Sammelplatz angekommen die "echte" Begrüssung.
Nach einem weiteren kurzen Weg, nun in den Wald, 
bleiben wir an einer typischen Stelle stehen. 
Wir werden von verschiedensten Kräutern begrüßt, 
auch vom schönen blauen Leberblümchen.
 
Simone erzählt viel Interessantes über 
den Sauerklee ...
... mit seiner typischen Blattform gut zu finden.
 
Und auch zum "Gärnterschreck", dem Giersch.
Hier zum Vergleich die Blätter des Giersch (links) 
und des Buschwindröschen (rechts).
Der Weg führt tiefer in den Wald und die ersten
 interessanten Gespräche zwischen den Teilnehmern 
werden geführt, auch dafür muss Zeit sein.
 
Heuer, nach diesem langen Winter, ist der Huflattich 
auch im April noch in voller Blüte.
Jedoch, die Blüte des Huflattichs vergeht schon bald, 
dies ist sichtbar an den anderen bereits 
"nickenden" Blüten. Erst danach erscheinen die
 Huflattichblätter. Blüte und Blatt sind 
gleichartig verwendbar.
 

 

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Auch der Löwenzahn darf nicht unerwähnt bleiben. Diese Pflanzen sind am etwas lichteren 
zweiten Treffpunkt zu finden, weitere Pflanzen 
sind auf der " Seite 2" zu finden.
 
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