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Gütle, Rappenloch, Alploch bis Kirchle |
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Am Ende des Stausees befindet sich ein Kraftwerk in dem die Energie der oberen Staustufe in Strom umgewandelt wird ... dieses Wasserrad ist allerdings nur zur Zierde. |
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Die Turbine im Krafthaus erzeugt jedoch tatsächlich Strom. |
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Weiter geht´s hinein in das Alploch, die Schlucht wird enger ... |
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Ein kleiner Zufluss in Form eines Wasserfalles. |
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Nach der Engstelle öffnet sich das Alploch wieder. |
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Gut
ersichtlich die Spalten und Brüche und die Gewalt der Natur.
Auf dem Weg in das Ebnit sind sogar fossile Funde möglich, denn hier haben wir einen verworfenen ehemaligen Meeresboden mit mehreren Ablagerungsschichten vor unseren Augen. |
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Wegen der
doch eher becheidenen Pflanzenfunde entschliesse ich mich auch noch das
"Kirchle" zu besuchen.
Der Anstieg ist recht steil, führt durch ein Bachbett und über Stock und Stein. |
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In der schmalen Felsöffnung sind die Steinstufen zu sehen. |
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Der Weg hinunter ins Kirchle ist heute feucht und die dicken Halteseile geben etwas Sicherheit. |
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Im
Kirchle muss ein Gletscher oder Gletscherstrom vor etlichen Jahren eine
Kurve gemacht haben und hat den Fels entsprechend ausgewaschen oder
ausgeschliffen. Das Kirchle wirkt auf dem Foto unscheinbar ist jedoch 15
Meter hoch.
Der Schall wird gut reflektiert und der Klang entspricht dem einer kleinen Kirche. Vielleicht daher der Name "Kirchle". Jedes Jahr trifft sich hier eine Sängerrunde und gibt ein Konzert. |
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