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Vorarlberger
Bio-Basilikum |
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| Überrascht
war ich zuallererst von der "Kleinheit" des Betriebes, Otto und sein Team, allen voran seine Frau Monika, produzieren all unseren "Ländle Bio-Basilikum". |
Die
Harmonie der Beiden ist auch im Garten ersichtlich. Ein wichtiger Rückzugsort an langen Arbeitstagen die bis in den späten Abend dauern können. |
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| Die
Familie hilft mit, Tochter Miriam, Sohn Thomas und auch die rüstige Oma Christl. |
Weitere
Unterstützung kommt von Manfred und Gerhard von der Lebenshilfe-Werkstätte in Hörbranz ... |
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und von Nilgün der fleißigen Aushilfe in Spitzenzeiten. |
Kein
Juxfoto, das Jahr ist lang und erst wenn alle Arbeiten erledigt sind gibt es eine kleine Winterpause. Alle freuen sich und vermutlich ist viel Rum im Tee ... *schmunzel* |
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| Nun
zurück zu meinem Besuch im Frühling... ich stellte viele Fragen und alle hier aufzulisten würde den Rahmen sprengen. Überrascht wurde ich mit der Tatsache, dass Otto seine Erde selber herstellt. Sogleich fuhr er mit mir zum Ort des Geschehens. |
Seinen
Erfolg führt er auch auf seine Erde zurück. Lange hat er getüftelt und experimentiert, bis er sein heutiges Wissen erlangte und Erde mit gleichbleibender Qualität herstellen kann. Unnötig zu erwähnen, dass im Bio-Landbau quasi keine nennenswerten Hilfsmittel zur Verfügung stehen. |
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| Diese
lockere Erde, mit Erfahrung "gezüchtet" und gepflegt, bietet dem Basilikum die besten Bedingungen für sein Wachstum. |
"Haufenweise" Erde am Reifen ... |
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| Größere
Stücke werden mit diesem selbst gebautem Sieb aussortiert. |
Der
"Kresse-Test" gibt letzte Sicherheit. Dabei wird in einem Mikro-Gewächshaus, bestehend aus 2 Marmeladegläsern Kresse gesät und das Wachstum der Kresse gibt Auskunft über den Zustand der Erde. |
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| Mit
diesem Kessel erzeugt Otto den notwendigen Dampf für die Teil-Sterilisierung der Erde, dabei legt er natürlich Wert darauf die Erde nicht zu töten, sondern nur ungeliebte Begleiter zu vernichten. Auch für diesen Prozess hat er ein eigenes Verfahren entwickelt. |
Vor
dem Befüllen der Töpfe wird die Erde mit einem Mineral vermengt, dem "Zeolith". Dieses Mineral ist natürlich, bindet Nährstoffe und sorgt damit für eine kontinuierliche Versorgung der Pflanze. Auch siedeln gerne effektive Mikroorganismen im Zeolith. "Findig" muss man sein. |
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| Über
diese Trommel wird die Erde in die Topfmaschine befüllt. In dieser
Trommel wurde die Erde zuvor mit Dampf schonend erhitzt. |
Die
Topfmaschine sorgt für eine gleichmäßige Befüllung. |
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| Otto
an seiner Maschine. Die Ansaat erfolgt manuell direkt in den Topf mit einer Art von "Salzstreuer". *schmunzel* |
Die
komplexe Steuerung der Belüftung, Beschattung und auch die Heizung über die Hackschnitzel-Anlage hat Otto zusammen mit seinem Sohn geplant und gebaut. |
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| Die
frischen Töpfe kommen unter ein Flies um diese vor Schädlingen zu schützen. |
Schon nach kurzer Zeit keimt der Basilikum. |
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| Bald darauf ein "Bubikopf". | Nach
maximal 6 Wochen üppigster wohlschmeckender Basilikum. |
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| Die
Gewächshäuser sind sehr sauber, gepflegt und auch ein Teil der technischen Hilfsmittel darin hat Otto selbst erfunden und gebaut. |
Die
gute Fee und fleißigste Hilfe, Monika, Otto´s besser Hälfte (das sagt man so ...) |
| An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Otto und Monika für die freundliche Hilfe und die Beantwortung meiner Fragen. Ich wünsche euch beiden Fleißigen und eurem Team weiterhin viel Erfolg ! |
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