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"Gleggen"
im Dornbirner Ried |
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war beim "Sender-Parkplatz", über die Brücke beim Sender und dann nach rechts befindet sich das Gebiet Gleggen. |
Jutta
Soraperra, die Schutz-Beauftragte, gibt den Teilnehmern eine Übersicht. |
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| Gleggen
ist der untere Teil, gelb/grün markiert. |
Eine
Aussicht auf das Gebiet, entlang des Koblacher Kanals. |
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| Als
"Anzeiger" über den Zustand von Flächen dienen auch Wildvögel, denn deren Vorkommen zeigt an wie weit die Flächen kultiviert sind bzw. wie diese genutzt werden. So ist hier eines der wenigen Gebiete an dem der Brachvogel überhaupt noch seinen Bestand sichern kann. |
Nun
können wir uns das Ausmaß des Gebietes vor Ort ansehen. |
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| Natürlich
schaue ich als Kräuter-Kundiger auch nach links und rechts in diesem Gebiet auf den Boden und finde ein Büschel mit Herbstzeitlosen die im ganzen Gebiet häufig vorkommen. |
Der
Übergang vom Boden zu den Blätter zeigt sehr gut, dass wir es hier ganz bestimmt nicht mit Bärlauch zu tun haben. |
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| Auch
das Mädesüß kommt häufig vor, es hat einen angenehmen süßen Duft. Ganz typisch die kleinen Blätter zwischen den Großen. |
Eine
Sumpfdotterblume mitten in der Wiese zeugt von eher feuchtem Boden an dieser Stelle. |
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| Die
Riedgräben dienen der Entwässerung, ohne diese würden wir hier im Sumpf stehen. Die Gräben werden alle 5 Jahre saniert, sprich, maschinell neu gegraben und somit erhalten. |
Ich
entdecke ein ganzes Meer von Herbstzeitlosen. |
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| Fußgänger
und Reiter werden mit diesen Schildern auf den richtigen weg geleitet. |
Eine
noch sehr junge Rossminze. |
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| Ein
Gemisch aus Herbstzeitlosen und Schlüsselblumen. |
Die
Wege sind recht großzügig. |
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| Die
Ufer des Koblacher Kanals werden leicht abgesenkt. |
Auf
der anderen Seite üppige Vegetation. |
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| Labkraut
im Detail. |
Ein
schöner idyllischer Riedgraben. |
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| Mit
Fortsetzung unter dem Weg hindurch in den Kanal. Der Kanal sammelt das Wasser aus den Riedgräben und ist ebenfalls von Menschenhand geschaffen. |
Die
Gruppe auf dem Weg in das Gebiet hinein. |
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| Eine
andere Wiese, voll mit Schaumkraut. |
Ein
Wiesen-Schachtelhalm kurz vor dem Entfalten. |
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| Saftige
junge Schafgarben. |
Mit
meiner äußerst bescheidenen Kamera, gelang es mir trotzdessen einen Brachvogel zu fotografieren. |
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| Es
war ein schöner sonniger Tag. |
Paul
- der Hund. |
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| Nelkenwurz. |
Taubnessel,
vermutlich eine Gelbe. |
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| Farn
am Ausrollen. |
Der
einzige Bärlauch den ich fand. |
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| Gut
zu sehen, der völlig andere Übergang von der Erde zu den Blättern, die Bärlauch-Blätter haben einen gut sichtbaren Stiel. |
Ein
Schachtelhalm etwas weiter entwickelt als der Vorige. |
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| Ein
Graben voller Mädesüß, noch sehr jung. Im Frühsommer werden seine weißen Blüten im Wind wackeln. |
Selten
zu sehen in meiner Umgebung, die Knoblauchrauke ! |
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| Auch
die Knoblauchrauke hat einen Geruch und Geschmack nach Knoblauch. |
Eine Sumpfdotterblume wie man sie kennt ... |
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| Die
Weite des Gleggen. |
Riesige Felder. |
| Der Rundgang dauerte 2 1/2 Stunden. Ich war überrascht über die Ausdehnung des Gebietes, wobei wir nur die Hälfte umrundet haben. Bleibt zu hoffen, dass dieses Gebiet weiterhin bestmöglichst erhalten bleibt. |
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