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Frühling an der Dornbirner Ache |
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| Nelkenwurz
- Bitterstoffe für die Verdauung und Gerbstoffe ebenfalls für die Verdauung oder auch zu Wundheilung vor allem im Mundbereich. Verwendet wird die Wurzel, diese hat auch einen schlichten Duft nach Gewürznelke. Das junge Kraut kann man für Salat und Gemüse verwenden. |
Scharbockskraut
- So lange es nicht blüht wird es als Zusatz zum Salat verwendet, es ist reich an Vitamin-C. Nach der Blüte zieht es sich wieder in den Boden zurück. |
| Lerchensporn
- Sieht nett aus, ist aber giftig. |
Giersch
- Für den Frühlingssalat, Gemüse oder auch als Pflanzensaft, gilt als fast einziges wirksames Mittel gegen Gicht. |
| Bärlauch
- Das beste Erkennungsmerkmal ist der starke Geruch nach Knoblauch (er wirkt auch so) vor allem bei schönem Wetter. |
Brennessel
- In dieser Größe noch sehr schmackhaft als Zusatz zum Salat. Im weiteren Jahresverlauf werden nur mehr die Triebspitzen gegessen. |
| Drüsiges
Springkraut (?) - Da war ich sehr überrascht es hier zu finden, denn an diesem Standort wird es sich rasant ausbreiten. Sehr wertvoll für Bienen und Hummeln. Es mag nährstoffreichen Boden. Für den Menschen unbrauchbar, wenn dann bestenfalls als Brechmittel. |
Aronstab
- In diesem Stadium des Wachstums so auf die Schnelle betrachtet kann es leichter mit Bärlauch verwechselt werden als die Herbstzeitlose. Aronstab ist kaum tödlich, er schmeckt auch furchtbar grauselig, aber mit Übelkeit und schwerem Durchfall muss gerechnet werden. |
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| Ein
Blick auf den Weg außerhalb des Damms. |
Bärlauch oder Aronstab ? Aronstab. |
| Buschwindröschen
- Eine Anemone und auch Hahnenfußgewächs, daher giftig. |
Durch
den Damm war die Besiedelung des Stadtteiles "Rohrbach" möglich. |
| Bärlauch
sowie Blätter und die Blüte des Duftveilchens, die Wurzel wird für die Wundheilung und als Brechmittel verwendet, der Hustensirup wird aus der Blüte hergestellt. |
Bärlauch, Bärlauch, Bärlauch. |
| Nelkenwurz
und Efeu. |
Einbeere (Pestbeere) - Giftig in allen Teilen ! |
| Efeu
- Als Ölauszug gegen Cellulite, als Tee im Bronchialtee (gering dosiert), die Beeren sind giftig. |
Wiesenbärenklau
- Manche verwenden ihn wie Engelwurz, am Besten eignet es sich als Wildgemüse. |
| Herbstzeitlose
- Giftig. |
Fußbrücke
über die Ache. |
| Die Wege auf der anderen Seite sind schmaler. | Taubnessel
- Die Weiße als Tee gegen Weißfluss (Frauenheilkunde), für den Hustentee und die Verdauung, junge Triebe als Gemüse. |
| Gundelrebe
zwichen Gras - Vor dem Hopfen war sie der Bitterstoff für das Bier, wird auch als Gewürz verwendet oder als Gemüse gekocht (sparsam). Es gibt allerlei Heilempfehlungen wie z.B. Hüftweh, Leber, schweißtreibend, Kopf- und Ohrenschmerzen ... |
Knotige
Braunwurz - Innerlich kaum mehr in Verwendung, äußerlich zur Wundheilung und auch Hautheilung (Schuppenflechte, Neurodermitis). |
| Labkraut
- Die Wurzeln wurden für die Rotfärbung verwendet und die Samen als Lab-Ersatz in der Käseherstellung. |
Mädesüss
- In aller Kürze: Als Tee bei Grippe und Erkältung da es Wirkstoffe aus dem Aspirin enthält, Blätter und Blüte. |
| Kleine
Brennessel - Diese brennt viel stärke als die "Große Brennessel", die Blätter werden maximal 5 cm groß im Durchmesser.
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Klee
- Der Rotklee gilt derzeit als Heilmittel in den Wechseljahren. |
| Günsel
- Da gibt es viel zu sagen, er ist sehr hübsch anzusehen, kann vielfältig verwendet werden. Gelenke - wie die Teufelskralle Gegen Schlaflosigkeit Bei Verdauungsbeschwerden (Sodbrennen, Magen) Gegen Ekzeme und Geschwüre. |
Gamander
Ehrenpreis - Zu verwenden wie der Günsel, zusätzlich aber auch gegen Juckreiz bei Neurodermitis (als Tee und auch als Wickel). |
| Wiesen-Schaumkraut
- Die Knospen und Blüten schmecken scharf, als Zusatz zum Salat. Bei Frühjahrsmüdigkeit und Vitamin-C-Mangel.
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Herbstzeitlose
und unten am Wasser die Frühlingsschlüsselblume - Die Blüten werden für den Frühjahrstee und auch für den Hustentee verwendet. Die Wurzeln können auch verwendet werden, aber warum die Pflanze ausgraben ? |
| Hier
ist die Herbstzeitlose am richtigen Platz ! Sehr häufig im Rheintal an breiten Entwässerungsgräben zu finden ... |
Gundelrebe, auch Gundermann genannt. |
| Mädesüß
(ganz vorne) im Element, sie mag es gerne naß und feucht.
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Mistel
- Misteltee wird nicht erwärmt, bei Bluthochdruck, Herzschwäche und Arteriosklerose, gilt als schwach giftig. Für´s Herz rate ich eher zum Weißdorn. Gegen Epilepsie, Stoffwechsel-Stärkung. Äußerlich gegen Krampfadern und bei Hautproblemen. Die Mistel ist giftig und für die Eigentherapie nicht geeignet ! Hier wächst sie auf einem Apfelbaum, auf diesem ist sie nur schwach giftig. |
| Mistel
- Ein Schmarotzer, dieser Baum ist voll davon, die Mistel saugt am Saft des Baumes. |
Löwenzahn
- Bitterstoffe aus de Wurzel, Salat aus den Blättern und Blütenhonig aus den Blüten. |
| Spitzwegerich
- Für den Hustentee und zur Wundheilung (frische Wunde). |
Gänseblümchen
- Die Blätter für den Appetit und die Blüten als essbare Dekoration für den Salat oder die Kräutersuppe. |
| Hirtentäschel
- Für den Blutdruck, Menstruation, Verdauung (Verstopfung), Blutstillend als Tee (innere Blutungen).
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Wiesen-Schaumkraut
- Sieht sehr ähnlich aus, hat andere Blüten und auch Blätter. |
| Hirtentäschel |
Hahnenfuß
- auf den gedüngten Wiesen abseits der Ach-Auen sehr häufig zu finden. |
| Vogelmiere
- Für Salate, Suppe, Aufstrich und regt gleichzeitig die Verdauung an. Als Tee auch bei Husten. Waschungen und Auflagen bei Hautproblemen. |
Bachbunge
- Zum Essen geeignet, allerdings nicht zu verwechseln mit der Sumpfdotterblume die giftig ist. |
| Gänsefingerkraut
- Krampflösennd auf die "glatte" Muskulatur, also Verdauung und auch Gebärmutter (!). Auch bei Wadenkrämpfen und krampfartigem Husten. Als Tee. Auch für Tiere gut geeignet.
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Breitwegerich
- Wird verwendet wie der Spitzwegerich. |
| Und
wieder mal - Herbstzeitlose ... :) |
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| Gerne komme ich auch in deine "Gegend" und wir erkunden was da so wächst ... |
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