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Besuch im Permakultur-Garten bei Margit Rusch |
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Unweit des Hofes das erste Insektenhotel. Es ist recht neu, doch ... |
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... die ersten Pioniere haben ihre Logenplätze schon bezogen, zu erkennen an den bereits verschlossenen Bohrllchern im Holz. |
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Ein weiteres Insektenhotel ist im Gelände zu finden, dieses sogar mit üppig gebauten begrünten "Flachdach". |
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Hier das
Gelände von Margit. Für vorarlberger Verhältnisse sind diese 2.000 m2
als "weitläufig" zu bezeichnen, zudem mit herrlicher Sicht
auf das Rheintal und den Bodensee.
Hier setzt Margit Zug um Zug ihr Wissen um und das erst seit 2 Jahren im eigenen Gelände ! Jeder kann sich vorstellen, dass dies eine Menge Arbeit ist und noch sein wird, aber auch tägliche Freude, wenn ein Ziel wieder etwas näher gekommen ist. |
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An der
Seite des Hofes entsteht ein "hühnerbeheizte Glashaus".
Ja, richtig gelesen, das entsprechend kleiner dimensionierte Glashaus wird im Winter von den Hühnern beheizt. Dazu ist ein "Gewusst wie" Voraussetzung und die entsprechende Bauweise des Stalles und eine Isolierung aus natürlichen Materialien. |
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Im Vordergrund das neue "Kraterbeet". Dieses Beet ist in die Erde abgesenkt und so kann der kühle Wind über diesen Krater ziehen, ohne dass die Pflanzen darin etwas von der Kälte abbekommen. |
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Ein Blick auf das noch nicht ganz fertige Glashaus und einer Wand des Hühnerstalles. Der hölzerne Mittelteil dient dem Wärmeaustausch, unten fließt die kalte Luft und oben die von den Hühnern erwärmte Luft in das Glashaus. Die Öffnungen können reguliert werden. |
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Ein Blick auf die Tomanten im Glashaus, die Arbeit ist noch nicht ganz abgeschlossen. |
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Die "Haustüre" des Hühnerhauses. |
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Die Wände sind aus Holz und Lehm und somit stabil und gut isolierend. |
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