Ein Rundgang am Bödele, auf der Suche nach Heidelbeeren. Das Gebiet
liegt ca. in 1000 Meter Seehöhe.
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Ausgangspunkt
ist der Bödelesee, auch "Schwarzer See" genannt. Das Wasser
ist recht dunkel, da das Wasser aus dem Moor abfließt und sich hier
sammelt.
An anderer Stelle, am Fuße des Bödeles,
eigentlich am Fallenberg, befindet sich eine natürliche Stauzone in der
sich das Wasser sammelt und in Form von Quellen austritt, das Wasser hat
sehr gute Qualität und wird als Trinkwasser genutzt. Die Wiesen sind
teils sehr feucht und gehen dann in eine Art Sumpf über.
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Neben
Kümmel, und Johanniskraut die Kratz-Kohldistel. |
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Am Ufer
des Sees Sumpfschachtelhalm. |
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Am Ende
des kleinen Sees ein ganzer Teppich des Sumpfschachtelhalms. |
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Zuerst
geht es durch einen Abschnitt eines von kleinen Bächen durchzogenen
Waldes und die erste Lichtung bietet mir ein schönes Bild einer
Birke. |
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Am Fuß
der Birke jede Menge Heidelbeeren. |
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In diesem
Gebiet in dem Sumpf, nasse Wiesen und Waldboden sich ständig abwechseln
wurden Wege angelegt. Diese aus Holz errichteten Tritte und Übergänge
zerfallen wegen des feuchten Bodens recht rasch. |
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Überall
auf meinem Weg sind Heidelbeeren zu finden. Eigentlich müsste ich
sagen: Heidelbeeren so weit das Auge reicht. |
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Vermutlich
Windwurf einer Fichte. Fichten sind anfällig für Winde, da sie
Flachwurzler sind. In diesem feuchten Gebiet haben sie es doppelt schwer. |
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Hier ein
Waldstück mit Bach. |