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Im Dorf der Alamannen in Mäder
 
Den warmen September-Tag dem Tag der "offenen Tür"
nutzte ich um mir das Dorf der Alamannen in Mäder anzusehen.

 

Das Tor zum Dorf, aus Holz mit dicken Weidenruten gebaut.
 
Der Dorfälteste (*schmunzel*) machte die Führungen.
 
Es wird sehr traditionell gearbeitet, auch das Schloss ist aus Holz,
nicht einfach zu bedienen, doch es funktioniert.
 
Keine Schrauben, keine Nägel, alles aus Holz.
 
Leder und Hanfseile als Verbinder.
 
Die Konstruktionen halten nun schon viele Jahre.
 
Ein Blick in die Schmiede.
 
Die Schmiede von außen.
 
Allerlei Gerätschaften werden gezeigt.
 
Führungen und Informationsmaterial.
 
Der Dorfplatz.
 
Das Schilfdach, sehr dicht gepackt,
wird vermutlich länger halten als wird leben.
 
Die tragenden Stämme die im Erdboden sind,
wurden zuvor angebrannt.
Dadurch bildet sich eine schützende Kohleschicht.
 
Ein Dach bis zum Boden.
 
Ein Ritualplatz.
 
Der neue Lehmofen, mit Lehm und Stroh aus der Umgebung.
Noch ist er frisch und muss noch einige Wochen trocknen.
 
Ein kleiner Krieger.
 
Nun schlafend im Zelt ... :-)
 
Alle Verbindungen sind traditionell gemacht.
 
Alle Verbindungen sind traditionell gemacht.