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Die Hang - 1. Generation

 

 

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Ich lernte die Hang auf einem Markt in Lindau am Bodensee kennen. Sie wurde gespielt von einem Schmuckhändler während einer Verkaufspause, ihr Klang zog mich in die Richtung dieses Spielers. Bereitwillig gab er mir Auskunft über dieses Instrument. 
 
Schon eine Woche später, im Frühling 2005, war ich unterwegs nach Bern und kam mit einer Hang zurück. Wiederum eine Woche später fand ein Hangtreffen in Bern in der Werkstätte des Erbauers statt und für dieses wurde ich eingeladen. 
Dieses Treffen findet als "Open-House" statt, Kost (reichhaltiges Buffet) und Logis (Schlafplätze für Schlafsäcke) sind auf freiwillige Spende.

Dort konnte ich hören was dieses Instrument von sich gibt, in den unterschiedlichsten Stimmungen und mit unterschiedlichsten Rhythmen, waren doch ca. 50 bis 60 Spieler aus ganz Europa, Südamerika und Asien zu diesem Treffen angereist. 
 
Auf einer kleinen improvisierten Bühne konnte jeder hörbar machen, was er diesem Instrument entlocken kann. Heute wäre ich ebenfalls auf der Bühne zu finden, damals war ich einfach nur erstaunt. 
Lateinamerikanische Rhythmusmelodien, asiatische Klänge bis hin zum Blues aus England machten den Abend kurz.
 
Ich spielte und spiele die Hang gerne bei mir auf meiner Terrasse und am Ufer des Bodensees zum Sonnenuntergang. 
Meine erste öffentliche Herausforderung war die Begleitung von Chakren-Meditationsstunden geführt von Oliver Feldmann in der Lichtinsel gemeinsam mit Klangschalen von Ulrike Kanzi.

Beruflich verwende ich die Hang in meinem Yoga-Unterricht, während der Eingangs- und Ausgangsmeditation, mehr dazu auf: www.yoga-yoga.at

 
 
 
Hier nun mehr Information zur Hang:


Die Hang ist ein meditatives Instrument. Der Name leitet sich aus dem bernischen für "Hand" ab, der Erbauer ist gebürtiger Berner und hat dieses Instrument auch selbst entwickelt. 
Er spielte seit Jahren in Steel-Drum Bands und wollte eine Steel-Drum entwickeln die mit den Händen, ohne Stöcke, gespielt werden kann.
 
Die Hang besteht aus 2 Hälften, jeweils rund und gewölbt geformt:


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Diese beiden Hälften werden Ding und Gu genannt. 
Auf der Ding Hälfte sind Einbuchtungen eingehämmert deren Wölbung die Tonhöhe bestimmt. In der Gu Hälfte befindet sich das Schallloch.
 




Michael Hinterauer
Stüben 6
6850 Dornbirn

Österreich


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Michael@hinterauer.info
Tel. 0043 664 123 1923