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Das Gubal

 
 

Lang ersehnt - nun ist es soweit !

!! Das Gubal ist da !!

Im Oktober 2014 erhielt ich ein Mail von PANArt Hangbau AG, besser gesagt von Sabina Schärer und Felix Rohner.

Nach längerer Entwicklungs- und Erprobungszeit wird nun das Gubal auch verkauft. Zuvor war es im kleinen Kreis erprobt worden.

Die neuesten Informationen sind nun wieder im Internet zu finden auf der Seite der Erbauer: www.gubal.ch

 

 

7. Oktober 2014

Am Freitag den 17. Oktober werden die ersten Interessenten eingeführt in das Gubal, das Tagesprogramm:
  • 9.30 Uhr Türöffnung

  • 10.00 Uhr Eröffnung mit Gubalmusik mit Felix Rohner, Sabina Schärer und Solist oder Solistin

  • 10.15-10.45 Uhr Der Weg zum Gubal mit Felix Rohner, Klangplastiker

  • 11.00 -11.30 Uhr Die Akustik des Gubal /seine musikalische Dimension mit Sabina Schärer, Klangplastikerin

  • 11.30-12.00 Uhr Einführung in das Gubalspiel: Gubalpraxis als Übung zur Lebenskunst in Gruppen mit F. Rohner und S. Schärer

  • Ab 12.00 Uhr Mittagsbuffet

  • Offener Nachmittag: Sie können sich ungestört und in Ruhe ein Instrument aussuchen. Dazu stehen geeignete Räume zur Verfügung.

Offen gesagt bin ich sogar etwas nervös ... :-) ... ich spiele zwar jede Woche auf meiner Hang, einer PYGMY, und besitze auch ein integrales Hang, doch das Gubal wird eine ganz neue Herausforderung sein. Die Vorfreude ich groß und ich werde mich darauf konzentrieren das Gubal so zu entdecken wie damals die Hang: Viel Zeit, viel Ruhe ... mich sinken lassen, die Umgebung abschalten und erkunden was ich dem Gubal entlocken kann.

Jeder Spieler muss seinen Weg und sein Spiel finden und das wird mit dem Gubal und der Vielfalt die ich erwarten darf eine echte Herausforderung.

 

 
Der Besuch bei PANArt

In gemütlicher Atmosphäre erhielten wir eine Einführung in das Gubal - an dieser Stelle sei erwähnt, dass sich Gubal (gu-bal) aus dem Namen der Öffnung "Gu" die sich nun an der oberen Seite befindet und dem Wort "ballare" für tanzen und hüpfen zusammensetzt.

Dies war ein wichtiges Thema, denn die Gubal bewegt sich weg von den spirituellen "psychischen" beruhigenden Klängen der Hang hin zu einem Instrument das Bewegung, Drehung, Aktivität verlangt.
So konnten wir uns nach den einführenden Worten von Sabina und Felix direkt mit der Gubal auseinandersetzen. Wir hatten freie Wahl unter einer recht großen Zahl von Gubals.
Ich war recht rasch angetan von einer ganz bestimmten Gubal und ein Blick auf die Signatur und Seriennummer bestätigte meine unbewusste Auswahl: Nr. 200
Es ist tatsächlich so, dass Gubal nicht gleich Gubal ist, die Obertöne und das sog. "RingDing", also die Klänge die direkt am Gu ansprechbar sind klingen recht unterschiedlich. Meine Wahl fiel auf ein Gubal bei dem 2 Frequenzen sehr ausgeprägt hörbar werden.
Auch versuchte ich meine Gubal zu erforschen in dem ich alle an möglichen Stellen versuchte Klänge hervorzuzaubern. Da ich kein Zauberer bin, gelang mir das nicht überall. Doch das in den bekannten Videos Vorgeführte ist Tatsache - das ganze Gubal klingt, mehr oder weniger intensiv.
Es war auch Zeit sich mit Sabina und Felix zu unterhalten, immerhin war ich schon das vierte Mal zu Gast und wie die Jahre vergehen ... die Beiden wurden schon kurz nach meinen ersten beiden Besuchen von Anfragen aus der ganzen Welt überhäuft, so war kaum mehr eine Gelegenheit den Kontakt zu pflegen. Wie schon in meinem Beitrag zur Hang, kann ich immer noch bestätigen - trotz des ernormen Erfolgs ihrer Arbeit sind die Beiden immer noch wie zuvor, offen, freundlich, kommunikativ und einfach anders, nur etwas überlastet von den vielen Anfragen und Wünschen die sie bekommen.
Ich denke mit ihrem neuen "Kind" der Gubal wird sich das nicht ändern, es stehen geschäftige Zeiten bevor - und wie jeder hoffentlich weiß: Es steckt sehr viel Handarbeit in jeder Gubal !

Schon am Wochenende nach dem 17.10.2014 erging ein Mail an alle Interessenten und wurde auch im Blog und auf der PANArt Seite veröffentlicht:
Es können derzeit keine Briefe, Mails oder Anfragen für ein Gubal mehr angenommen oder beantwortet werden.

Ich kann somit jedem raten die Zeit zu nutzen und sich mit Hilfe des Buches von PANArt und den veröffentlichten Videos in die Welt der Gubal einzulesen, einzuhören und einzuschauen.

www.gubal.ch

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Der Hangblog von Michael Paschko

 

7. Oktober 2014

Mein erster Yoga-Abend mit der Gubal

Viele Jahre war die Hang meine Begleiterin in meinen Yoga-Abenden. Nun stand ich vor der Herausforderung dem Gu-Bal(lare) etwas vom "Tanz" zu nehmen, denn meine Yoga-Teilnehmer liegen am Boden, entspannt, und bereit für gewohnte Klänge um sich noch weiter sinken zu lassen. Erst wenige Tage bin ich im Besitz der Gubal und erst wenige Stunden hatte ich Gelegenheit es zu spielen.

Ich wurde vom "Gu" magisch angezogen, animiert es laufend zu verwenden, den "Bass" zum schwingen zu bringen und das endet letztlich in einem beschwingtem Spiel. Tja, was tun ?
Ich nahm somit Tempo aus dem Spiel und gab dem Bass somit noch mehr Raum, integriere das "RingDing" und auch die Töne die wie gewöhnt vom Hang zur Verfügung stehen. Alles neu zusammensetzen, das alte Spiel vergessen, Neuem Platz zu machen.

Ein Yoga-Abend bedeutet mindestens 10 Minuten kontinuierliches Spiel, jeder Patzer, jede Disharmonie - auch im Rhythmus wird bemerkt. Tja, was soll ich sagen - es ist mir schon in dieser kurzen Zeit gelungen ... die Reise hat begonnen.  :-)

 

21. Oktober 2014

 

 
Weitere Information


Beruflich verwende ich das Gubal in meinem Yoga-Unterricht, während der Eingangs- und Ausgangsmeditation, mehr dazu auf: www.yoga-yoga.at

 
 



Michael Hinterauer
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